Donnerstag, 26. Januar 2017

Mit hundert Anderen (mindestens!) am Wank

Im Vergleich zu unserer einsamen Nebelskitour am Wank 2015 erwartete uns dieses Mal das krasse Gegenteil am Garmisch-Partenkirchner Hausberg. Gefühlte Hundertschaften waren unterwegs und hatten leider auch den wunderschönen Nordhang bereits kräftig umgegraben. Aber wenn man sich eine Möglichkeit zur Einkehr am Gipfel wünscht, hat man nun mal leider nicht sehr viel Auswahl und sollte sich über großen Andrang wohl nicht beschweren.


Samstag, 14. Januar 2017

Lahnenkopf (1416m) - Skitour für Hartgesottene

Eine Skitour für Hartgesottene ist der Lahnenkopf nicht per se. Eigentlich ist die Tour sogar richtig schön, wenn man eine kleine Unternehmung mit überschaubaren Höhenmetern sucht und aus Richtung München nicht weit fahren möchte. Trotzdem bietet der Gipfelhang ein recht steiles, nicht zu kurzes Abfahrtsvergnügen. Allerdings - und hier liegt der Knackpunkt - ist er scheinbar ganz gut mit kleinen Felsen durchsetzt. Man sollte den Lahnenkopf also besser nicht als Skitour nach dem allerersten Schneefall auswählen...


Mittwoch, 11. Januar 2017

Silvester und Neujahr in den Bergen - Edition 2016/17

Nachdem wir nun zwei Jahre hintereinander den Jahreswechsel auf der Lenggrieser Hütte verbrachten, musste dieses Mal eine Veränderung her. Sozusagen in letzter Minute erhaschten wir noch vier Plätze auf der Taubensteinhütte - und sollten nicht enttäuscht werden.


Montag, 2. Januar 2017



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Allen Lesern dieses Blogs wünsche ich ein gutes neues Jahr voller Glück und Zufriedenheit!

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Schildenstein über die verschneite Wolfsschlucht

Im besten Fall hätte es eine kleine Trainingstour für (moderate) Nordwände sein sollen. Im "schlimmsten" Fall eine einsame Winterwanderung, getreu dem Motto: Zu ungewöhnlichen Jahreszeiten auf ausgelatschten Wegen unterwegs sein. Denn bei Schnee und Eis wird doch wohl niemand auf die Idee kommen, über die schattige Wolfsschlucht auf den Schildenstein zu wollen. Oder?


Montag, 12. Dezember 2016

Rotwand (1884m) über Pfanngrabensteig - Individualismus vs. Naturverträglichkeit

Im Moment stecke ich in einem Dilemma. Einerseits suche ich in den Bergen Ruhe und Abgeschiedenheit, denn nichts hasse ich mehr als lärmende Menschen in der Natur. Andererseits möchte ich auch den dort lebenden Tieren die Chance nicht verwehren, sich zurückziehen zu können, um einigermaßen ungestört zu sein. Was also tun, wenn man die Einsamkeit sucht, aber nicht ständig auf unmarkierten Routen oder - noch schlimmer - weglos durchs Gelände stapfen will?


Samstag, 26. November 2016

Wer wagt, gewinnt: Sonnenuntergang am Jochberg (1565m)

Schon bei unserer Wanderung um den Wendelstein hatten wir, als wir uns an der Kirchwand so schön von der Abendsonne bescheinen ließen, eine baldige Sonnenuntergangstour ins Auge gefasst. Dass es drei Wochen später am Jochberg etwas winterlicher werden sollte, hätten wir damals allerdings nicht gedacht.